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Paul Huber

* 1918 in Kirchberg (Schweiz), + 2001 in St. Gallen,
1940 Studium am Konservatorium Zürich, u.a. bei Carl Vogler (Musiklehre),
Paul Müller (Harmonielehre und Orchesterleitung) und Willy Burkhard (Kontra-
punkt und Komposition), 1947/1948 weitere Ausbildung bei Nadja Boulanger,
Paris, 1951-1983 Kantonsschul-Professor in St.Gallen, 1979 Verleihung des
"Dr. h.c." durch die Theologische Fakultät der Universität Fribourg

Seine Werke:
Chorwerke (geistl./weltl.), Orgelmusik, Kammer- und Orchestermusik,
Violinkonzerte, Bühnenmusik, Blasmusik, Solo-Gesänge



Im HEINZ HAUBRICH Musikverlag erschienen:


Der neue Rattenfänger (J.Frhr.v.Eichendorff), für Männerchor a cappella

Freude (H.Haubrich), für Männerchor oder Männerchor mit Oberstimmen,
mit Klavier/Streichern/Bläsern

Hoffnung (H.Haubrich), für Frauenchor a cappella

Musik (H.Haubrich), für Männerchor mit 3 Trompeten

Nützliche Sentenz (H.Haubrich), für Männerchor mit Klavier

Psalm der Bedrängten (H.Haubrich), für Männerchor mit Bläsern oder Orgel

Vom Glück (H.Haubrich), für gemischten Chor mit Klavier


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Daß Friede sei auf Erden (H.Haubrich),
Weihnachtskantate für Sopran-Solo, Männerchor und Orgel,
daraus einzeln:
Nacht, so hell und wunderreich,
für gemischten Chor und Männerchor, jeweils a cappella

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