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Hermann Schroeder

* 1904 in Bernkastel (Mosel), + 1984 in Köln,
Studium a.d. Hochschule für Musik Köln (bei Heinrich Lemacher,
Edmund Joseph Müller, Felix Oberborbeck, Walter Braunfels und
Hermann Abendroth), 1930 Examen für das künstlerische Lehramt an höheren
Schulen, 1930-1938 Lehrer an der Rheinischen Musikschule Köln, 1934 Studien-
assessor, 1938 Domorganist in Trier, 1940 Leiter der Städtischen Musikschule Trier,
1946 Lehrer an der Hochschule für Musik Köln, Lektor an der Universität Bonn,
1947-1962 Leitung des Kölner Bach-Vereins, 1948 Professor, 1952 Verleihung des
Robert-Schumann-Preises der Stadt Düsseldorf, 1956 Verleihung des Kunstpreises
Rheinland-Pfalz, 1956-1961 Lektor an der Universität Köln, 1958-1961 stellv. Direktor
der Musikhochschule Köln, 1962 Dirigent des Rheinischen Kammerchores,
1974 Dr.h.c. der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn

Seine Werke:
1 Oper, 1 Sinfonie, Orchester- und Kammermusik, Orgelwerke, Instrumentalmusik,
Chorwerke (u.a. Messen, geistl.Gesänge);
"Harmonielehre" und "Lehrbuch des Kontrapunktes"
(zusammen mit Heinrich Lemacher)




Im HEINZ HAUBRICH Musikverlag erschienen:


DREI DEUTSCHE VOLKSLIEDER:
· 1. Ist alles dunkel, ist alles trübe,
· 2. 's ist nichts mit den alten Weibern,
· 3. Wie komm' ich denn zur Tür herein,

Einst liebt ich ein Mädchen sehr
(engl.Vw., dt.Text: Fr.Schröder),

VIER RHEINISCHE VOLKSLIEDER:
· 1. Wir sitzen so fröhlich /
· 2. Schönstes Mädchen auf dieser Erde,
· 3. Mein Schatz, der ist auf die Wanderschaft hin /
· 4. Danz, danz, Quieselche,

jeweils für Männerchor a cappella

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